Inkassoschreiben
prüfen lassen.
Anonym, sofort und ehrlich.
«Inkassoschreiben können einschüchtern. Ich will, dass Sie keinen Franken zu viel bezahlen. Bei Handlungsbedarf unterstütze ich Sie dabei, Ihre Rechte zu wahren und durchzusetzen. Sofortiger Mehrwert, kein Datensammeln, keine E-Mail-Falle.»

David Bretscher
Gründer von pruefenlassen.ch
Jetzt prüfen
So funktioniert's
Schritt 1
Hochladen & Vorschau
Foto oder PDF hochladen, auch ein Zahlungsbefehl genügt. Meine Software liest die Positionen aus, Sie bestätigen sie kurz und beantworten zwei Fragen: Ist die Grundforderung berechtigt? Liegt ein Zahlungsbefehl vor?
Schritt 2 · Gratis
Kostenlose Vorprüfung
Ich prüfe jede Position nach OR und SchKG und zeige Ihnen sofort, ob und um wie viel Ihre Forderung überhöht ist. Kostenlos, ca. 1–2 Minuten.
Schritt 3
Vollständige Prüfung inkl. Briefe
Lohnt es sich, erhalten Sie den vollständigen Bericht mit Begründung und Rechtsgrundlage pro Position und allen versandfertigen Briefen. CHF 19.90 einmalig, kein Abo.
Mögliche Ergebnisse
Alles korrekt
Die Forderung und alle Aufschläge sind nach Schweizer Recht korrekt berechnet. Sie zahlen den geschuldeten Betrag direkt an den Gläubiger, kein weiterer Schritt nötig.
Aufschläge überhöht
Die Grundforderung ist berechtigt, aber Verzugsschaden, Inkassokosten oder Bearbeitungsgebühren sind teilweise nicht geschuldet. Den berechtigten Teil zahlen Sie, den Rest bestreiten Sie schriftlich, den Brief formuliere ich, inklusive.
Rechtsvorschlag nötig
Zahlungsbefehl liegt vor, die 10-Tage-Frist läuft, oder die Grundforderung ist nicht berechtigt. Sie erheben Rechtsvorschlag beim Betreibungsamt, den Brief formuliere ich, sofern es etwas zu bestreiten gibt.
Ihr Ergebnis
Bericht-Link
Der vollständige Prüfbericht über Ihren persönlichen Link , oder per E-Mail an sich selbst gesendet.
30 Tage abrufbar
Ihr Bericht-Link bleibt 30 Tage gültig, jederzeit wieder aufrufen, speichern oder teilen.
Danach gelöscht
Dokumente und Bericht werden nach 30 Tagen automatisch entfernt. Keine Weitergabe an Dritte.
Was Sie erhalten
Klare Aufschlüsselung
Jede Position einzeln geprüft, mit rechtlicher Begründung.
Konkrete Zahlen
Gefordert, geschuldet, nicht geschuldet, mit nachgerechnetem Verzugszins.
Frist im Blick
Bei Zahlungsbefehl: wie viele Tage bleiben für den Rechtsvorschlag.
Versandfertiger Brief
Bestreitung oder Rechtsvorschlag, im Preis inbegriffen.
Das zeigt Ihnen die kostenlose Vorprüfung
Nach der kostenlosen Vorprüfung sehen Sie sofort, ob und um wie viel Ihre Forderung überhöht ist, ganz ohne Konto. Die vollständige Prüfung mit allen Details und dem Bestreitungsbrief ist nur sinnvoll, wenn sich das Wehren für Sie lohnt, und genau das zeigt Ihnen die Vorprüfung, bevor Sie etwas bezahlen.
Forderung überhöht um
CHF 130.00
⚠3 beanstandete Positionen gefunden
Meine Einschätzung: Die Grundforderung ist berechtigt, Verzugsschaden und Bearbeitungsgebühr dagegen nicht. Mahngebühren nur bei AGB-Vereinbarung.
Geprüfte Positionen
Mit der vollständigen Prüfung (CHF 19.90): Begründung und Rechtsgrundlage pro Position sowie der versandfertige Bestreitungsbrief.
So sieht Ihre vollständige Prüfung aus
Ein anonymisiertes Beispiel. So detailliert prüfe ich, mit Begründung pro Punkt und einem versandfertigen Brief.
Forderung überhöht um
CHF 130.00
5 Positionen geprüft · Grundforderung berechtigt · 2 Aufschläge nicht geschuldet
Meine Einschätzung: Die Grundforderung von CHF 89.00 ist berechtigt, Verzugsschaden und Bearbeitungsgebühr dagegen nicht. Die Mahngebühren sind nur bei entsprechender AGB-Vereinbarung und nur bis zum Richtwert geschuldet.
«Verzugsschaden / Schadenersatz»
Nicht geschuldetVerrechnet: CHF 90.00 · Geschuldet: CHF 0.00
Begründung: Vorprozessuale Inkasso- und Verzugsschadenkosten setzen einen konkret bezifferten, kausal verursachten Schaden voraus. Ein solcher Nachweis fehlt, damit ist die Position nicht geschuldet.
Rechtliche Grundlage: Art. 106 OR
Empfehlung: Ich empfehle, diese Position schriftlich zu bestreiten.
«Bearbeitungsgebühr / Dossier-Eröffnung»
Nicht geschuldetVerrechnet: CHF 40.00 · Geschuldet: CHF 0.00
Begründung: Der interne Bearbeitungsaufwand des Inkassobüros ist Geschäftsrisiko des Gläubigers und lässt sich nicht auf die Schuldnerin überwälzen.
Rechtliche Grundlage: Art. 106 OR
Empfehlung: Ich empfehle, auch diese Position zu bestreiten.
«Mahngebühren (2 × CHF 40)»
AGB-abhängigVerrechnet: CHF 80.00 · Geschuldet: höchstens CHF 60.00
Begründung: Mahngebühren sind nur geschuldet, wenn sie in den AGB vereinbart wurden, und dann höchstens CHF 30 pro Mahnung, total CHF 120. Die verrechneten CHF 40 pro Mahnung überschreiten diesen Richtwert.
Rechtliche Grundlage: Inkasso-Suisse-Branchenrichtlinie (max. CHF 30 pro Mahnung, total CHF 120)
Empfehlung: Ich empfehle, den AGB-Nachweis zu verlangen und den Betrag auf höchstens CHF 30 pro Mahnung zu kürzen.
Ausschnitt aus dem versandfertigen Bestreitungsbrief
Sehr geehrte Damen und Herren Ich nehme Bezug auf Ihr Inkassoschreiben vom 5. Februar 2025 (Referenz 2025-04871) und bestreite die folgenden Positionen, die nach geltendem Schweizer Recht nicht geschuldet sind: Verzugsschaden CHF 90.00 und Bearbeitungsgebühr CHF 40.00. Vorprozessuale Inkassokosten setzen einen konkret bezifferten, kausal verursachten Schaden voraus, der hier nicht nachgewiesen ist (Art. 106 OR); der interne Bearbeitungsaufwand ist Geschäftsrisiko des Gläubigers. Die berechtigte Grundforderung von CHF 89.00 zuzüglich 5% Verzugszins (Art. 104 OR) überweise ich direkt an den Gläubiger. Sollten Sie eine Betreibung einleiten, werde ich in entsprechendem Umfang Rechtsvorschlag erheben. Freundliche Grüsse M. Muster (fiktives Beispiel)
Beispiel mit fiktiver Person. Ihr echter Bericht basiert auf Ihrem Dokument.
Kosten im Vergleich
Eigenrecherche
Gratis
Selbst nachlesen und prüfen
- – Stunden Recherche in OR, SchKG und Inkasso-Richtlinien
- – Keine Sicherheit, ob ein Aufschlag wirklich geschuldet ist
- – Kein versandfertiger Bestreitungsbrief
- – Bei Unsicherheit zahlen Sie im Zweifel zu viel
pruefenlassen.ch
Kostenlose Vorprüfung
Gratis
- ✓ Ob und um wie viel Ihre Forderung überhöht ist
- ✓ Sie sehen sofort, ob sich die vollständige Prüfung lohnt
- ✓ Ohne Konto, ohne Zahlung
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Vollständige Prüfung
CHF 19.90
Einmalig, kein Abo. Nur wenn es sich lohnt.
- ✓ Jede Position nach OR und SchKG geprüft, mit Begründung
- ✓ Bestreitungsbrief und Rechtsvorschlag inklusive, kein Aufpreis
- ✓ Frist-Warnung bei Zahlungsbefehl
- ✓ Erstattung, falls die Prüfung fehlschlägt
- ✓ Verschlüsselt, nach 30 Tagen gelöscht, kein KI-Training
Ein Anwalt
CHF 250+
pro Beratung, je nach Kanzlei
- – Wartezeit: Tage bis Wochen
- – Terminvereinbarung nötig
- – Bei kleinen Forderungen lohnt sich das selten
- – Alternative: Schuldenberatung (kostenlos, aber Wartezeit)
Inkassoschreiben erhalten, was bedeutet das?
Ein Inkassoschreiben bedeutet: Ein Unternehmen hat ein Inkassobüro beauftragt, eine offene Forderung bei Ihnen einzutreiben. Das Inkassobüro ist ein privates Unternehmen, keine Behörde, kein Gericht.
Solche Schreiben gehören in der Schweiz zum Alltag, Sie sind nicht allein.
Viele Inkassoforderungen enthalten Aufschläge, die nach geltendem Recht (Art. 106 OR) meist nicht geschuldet sind. Das bestätigte der Bundesrat im März 2026 auch im Parlament.
Wichtig zu wissen
Nicht alles ist geschuldet
Inkassobüros schlagen auf die Originalforderung Gebühren drauf: Verzugsschaden, Bearbeitungsgebühren, Bonitätsprüfung. Nach geltendem Recht (Art. 106 OR) sind die meisten dieser Aufschläge nicht geschuldet, das bestätigte der Bundesrat im März 2026 auch im Parlament.
Sie haben Zeit
Ein Inkassoschreiben ist keine Betreibung. Solange kein Zahlungsbefehl vom Betreibungsamt kommt, läuft keine 10-Tage-Frist. Reagieren sollten Sie trotzdem, der Verzugszins läuft weiter und eine Betreibung ist jederzeit möglich.
10 Tage für Rechtsvorschlag
Erst wenn das Betreibungsamt einen Zahlungsbefehl zustellt, beginnt die 10-Tage-Frist für den Rechtsvorschlag. Dann müssen Sie handeln.
Sie haben nie bestellt?
Falls Sie die Ware nie bestellt haben, schulden Sie nichts. Bestreiten Sie die Forderung schriftlich. Bei Identitätsmissbrauch: Strafanzeige.
Kostenlose Vorlage →Warum genau hinsehen sich lohnt
SRF Kassensturz Espresso · Juni 2024
«Weshalb es sich lohnt, Rechnungen vom Inkassobüro genau zu prüfen.»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · 12. Februar 2025
«Keine Rechnung bekommen, muss ich Inkassogebühren bezahlen?»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · November 2021
«Das Inkassobüro lässt nicht locker, was kann ich tun?»
Zur Quelle →SRF Kassensturz Espresso · Dezember 2024
«Aggressive Inkassofirmen belasten Konsumenten mit Zusatzbeträgen, die in fast allen Fällen nicht gerechtfertigt sind.»
Zur Quelle →Reklamationszentrale Schweiz · 2025
«Die Frage 'Muss ich das zahlen?' dominiert die Hilferufe bei Inkasso-Beschwerden.»
Zur Quelle →Diese Verweise dienen zur Information über das Thema. Die Medien haben pruefenlassen.ch nicht erwähnt oder empfohlen.
Meine Quellen
Meine Prüfung stützt sich ausschliesslich auf geltendes Schweizer Recht und offizielle Datenquellen.
Obligationenrecht
OR Art. 102–106, 127/128
Schuldbetreibungsgesetz
SchKG Art. 74 ff., 149a
Inkasso-Suisse-Richtlinie
Mahngebühren, Löschgebühren
Bundesgerichtsurteile
Aktuelle Rechtsprechung
Stiftung für Konsumentenschutz
Inkasso-Ratgeber
Häufige Fragen
Was kostet die Prüfung?
Was kostet der Brief?
Wie zuverlässig ist die Prüfung?
Ist das Rechtsberatung?
Muss ich den geschuldeten Teil trotzdem zahlen?
Was passiert wenn ich nicht reagiere?
Was wenn ich nie bestellt habe?
Bleibt die Betreibung im Register, auch wenn ich Rechtsvorschlag erhebe?
Mehr zum Thema Inkasso
Vertiefende Informationen rund um Schweizer Inkasso- und Betreibungsrecht.
Wie funktioniert Inkasso?
Ablauf, Rechte und Zahlen im Überblick.
Rechtsvorschlag erheben
So stoppen Sie die Betreibung.
Mahngebühren bei Inkasso
Wann Sie zahlen müssen und wann nicht.
Verzugsschaden
Warum Sie ihn fast nie zahlen müssen.
Betreibung, was tun?
Vom Zahlungsbefehl zur Pfändung, Schritt für Schritt.
Verjährung bei Inkasso
Wann eine Forderung verfällt.
Inkasso selbst prüfen
Kostenlose Anleitung zur eigenen Prüfung.
Ihre Rechte bei Inkasso
Was Inkassobüros dürfen und was nicht.
Private Parkbusse
Gebühren einer privaten Parkfirma, was gilt?
Abo-Falle
Rechnung für ein nie gewolltes Abo.
Ware nie erhalten
Inkasso für retournierte oder fehlende Ware.